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Namibia und Südafrika
15.01. - 15.03. 2004

Reiseroute:   

Flug von Frankfurt über Johannesburg nach Windhoek/Namibia

Busrundreise (4.527 KM !!) durch Namibia

Flug von Windhoek über Johannesburg nach Port Elizabeth/Südafrika

Mit dem Leihwagen die Gartenroute entlang bis Kapstadt (1.429 KM)

6-wöchiger Aufenthalt in Kapstadt

Rückflug von Kapstadt über Johannesburg nach Frankfurt



Nach kurzem Aufenthalt in Windhoek begann am 17.01.2004 die Rundreise in Richtung Etosha-Nationalpark


Die Teilnehmer:  Inge, Lore, Wolfgang und ich
 (Brigitte und Hannes fehlen auf dem Foto)


Unser erster Rastpunkt: Die Epako Lodge vor den Toren des Nationalparks


Nach einem plötzlich einsetzenden Regen füllte sich das trockene Flussbett mit Wasser.
Ein herrliches Schauspiel !!


"Rainer das Nashorn" besucht die Lodge jeden Abend


Im Etosha-Nationalpark (über 22.000 Quadratkilometer !!) sahen wir die ersten Löwen


Dieses Zebra hat den Angriff eines Löwen gerade noch einmal überstanden








Wasserstelle im Etosha-Nationalpark





Am 20.01.2004 verlassen wir den Etosha-National-Park und erkunden das Damaraland,
das durch seine rauhe Schönheit den Besucher fasziniert.



Eine Dame in der typischen Herero-Tracht


Weiter ging es via Uis (Zinnminendorf) an der Robbenkolonie vorbei nach Swakopmund.


Swakopmund erinnert sehr stark an eine deutsche Kleinstadt.

Aus der deutschen Kolonialzeit stehen noch zahlreiche Jugendstilbauten.


Der ehemalige Bahnhof von Swakopmund beherbergt nun ein Hotel



Von Swakopmund aus ging es in die Wüste




Die Wüste lebt !  Unser "Wüstenfuchs" zeigte uns zahlreiche Tiere, die hier leben.


Mitten in der Wüste hatten wir auch noch einen Schaden an der Ölwanne und steckten fest.




Am Abend waren wir jedoch glücklicherweise wieder in Swakopmund


Am 24.01.2004 starteten wir in den noch kühlen Morgenstunden zum Sossusvlei,
einer riesigen Lehmbodensenke, die von den höchsten Dünen der Welt umringt ist.

Die Namibwüste




Die Farbschattierungen variieren von blassgelb bis zu leuchtenden Rot- und Orangetönen.


Das Gebiet ist ein einziges Märchen aus Sand




Diese Dünenlandschaft lässt einen in eine Welt ohne Zeit  versinken.



Weiter ging es zum Sesriem Canyon, wo der Tsauchabfluss
über Millionen Jahre eine tiefe Schlucht begraben hat.


Über Helmeringhausen, der Neisip Fläche und Aus kamen wir schließlich nach Lüderitz.


Wir besuchten auch die Geisterstadt Kolmannskuppe, deren Häuser im Wüstensand versinken.
Hier wurden die ersten Diamanten gefunden. Sie bestand bis in den 50er Jahren.
Die Bewohner waren Deutsche aus der Kolonialzeit.



Am 27.01.2004 ging unsere Weiterreise via Seeheim und Haloog zum Fischfluss-Canyon.
Dieser gehört zu den bedeutendsten landschaftlichen Sehenswürdigkeiten im südlichen Afrika.


Am nächsten Tag fuhren wir am Naute Stausee vorbei über Keetmanshoop zur Kalahariwüste.

Durch die Savannenlandschaft ging es dann via Rehoboth ins Basterland.
Am 29.01.2004 erreichten wir wieder die Hauptstadt Windhoek.


Nach 4.527 Buskilometern waren wir ganz schön geschafft,
jedoch überglücklich, dass wir diese Reise unternommen haben.


Am 30.01.2004 flogen wir weiter nach Port Elizabeth/Südafrika um von dort aus
mir einem Leihwagen (VW-Bus) die Gartenroute entlang zu fahren.



Von Knysna aus fuhren wir mit dem denkmalgeschützten Zug
(Outeniqua Choo-Tjoe) nach George



Eine wackelige Angelegenheit, aber von uns geschafft!



Nach der Gartenroute kamen wir in die Weinregion Südafrikas.

Hier in Franchhoek sitzen wir bei einer Weinprobe auf dem Weingut Dieu Donné.
Am nächsten Tag haben wir das Weingut Môreson besucht.

Wie immer waren wir begeistert von der hervorragenden Qualität der Rotweine.



Nach weit über tausend Kilometern erreichten wir Kapstadt.
Von hieraus unternahmen wir diverse Ausflüge wie z.B. zum
Kap der guten Hoffnung:




Das Kap der guten Hoffnung


Kapstadt bei Nacht:   Die  Waterfront



Bilder vom nächtlichen Kapstadt
(Vom Drehrestaurant des Hotel Ritz fotografiert)


Der Clocktower an der Waterfront


Nachdem Lore, Inge, Brigitte und Hannes uns am 15.02.2004 verlassen hatten,
blieben Wolfgang und ich noch einen Monat in Kapstadt
,
wo wir eine Wohnung angemietet hatten.

Auf dem Bild seht ihr unsere Frühstücksbekanntschaften !!




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